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Welche Rolle spielt gute Kleidung für die Karriere in Unternehmen?

Bekanntlich lässt sich über Geschmack nicht streiten. Gilt jedoch dieser Leitsatz auch im Berufsleben? Und kann ein guter Kleidungsstil der Karriere behilflich sein? Die Antworten dieser Fragen und einige weitere Tipps für den Dresscode im Unternehmen erhalten Sie in diesem Bericht.

Im Berufsleben ist es unumstritten, dass die These „Kleider machen Leute“ einen großen Wahrheitsgehalt darlegt. In den meisten Firmen und Unternehmen gibt es deshalb einen, meist ungeschriebenen, Dresscode. Dieser Dresscode richtet sich nach der Branche sowie den Anforderungen des Unternehmens. Konservative Branchen wie das Bankenwesen wünschen ein seriöses Erscheinungsbild. In Werbeagenturen etwa, die zu den kreativen Berufen zählt, darf der Stil auch ungezwungener sein.

 

Qualität und Passform sind die Kriterien

Beim Kauf der beruflichen Kleidungsstücke ist es von Vorteil, auf Qualität und Passgenauigkeit großen Wert zu legen. Hemden z.B. werden i.d.R. täglich gewaschen, da spielt die Qualität des Hemdes eine entscheidende Rolle, damit es nicht nach zwei Wochen aussieht, als hätte man es vom Second-Hand-Laden um die Ecke. Wer sich z.B. Hemden von Heine anschaut und diese mit Hemden vergleicht, die es günstiger beim Discounter nebenan gibt, der ahnt, das Qualität ihren Preis hat. Bei Anzügen sollten edle Materialien, wie Schurwolle, beim Kauf Vorrang haben. Ferner ist auch die Passform entscheidend. Diese sollte niemals zu klein oder zu groß ausfallen. Das Beachten dieser Merkmale ist für die weitere Karriere entscheidend. Bereits auf den ersten Blick treffen Menschen eine Entscheidung über die jeweilige Person. Hierbei kann Sympathie, Zuverlässigkeit und Vertrauen durch ein negatives Erscheinungsbild gar nicht erst aufgebaut werden.

 

Tipps für die Businessgarderobe

Herren vermeiden Kurzarm-Hemden unter Sakkos sowie zu kurz gebundene Krawatten. Die Hosenbeine müssen auch im Sitzen die Schienbeine verdecken. Es empfiehlt sich daher, Kniestrümpfe, passend zu den Schuhen, zu tragen. Nackte Beine sind bei Herren auch im Sommer nicht gerne gesehen. Zu vermeiden gelten auch abgelaufene Absätze und schmutzige Schuhe.

Für die Damen gelten auch einige Kriterien, die gerade der Karriere wegen unbedingt beachten werden sollten. Weibliche Mitarbeiterinnen und Führungskräfte achten darauf, sich nicht zu freizügig in dem Unternehmen zu zeigen. Schulterfreie Oberteile und zu hohe Absätze sind besser zu vermeiden. Die Röcke der Damen dürfen gerne knie umspielend sein, jedoch sollte der Saum maximal eine Hand breit über dem Knie enden. Löcher und Risse in Strumpfhosen und Nylonstrümpfen sind absolut zu vermeiden. Zurückhaltung ist auch beim Make-up und Schmuck angebracht. Zu viel des Guten wirkt selten seriös und kompetent.

Für die Businessgarderobe eignen sich vor allem dunkle Farben. Empfehlenswert sind auch wenige Muster in der Kleidung. Aktentaschen aus Leder wirken immer professionell. Auch auf edle, aber dezente Uhren, sollte man Wert legen.

Viele Unternehmen möchten, gerade für Ihre Führungspositionen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kompetenz ausstrahlen. Mit einer adäquaten Auswahl der Berufskleidung ist es möglich, neben den beruflichen Qualifikationen, eine verantwortungsvollere Position zu erhalten.
Wer dann so gestylt auftritt, braucht auch nicht lange darauf zu warten, einmal zu einem Hubschrauber Rundflug eingeladen zu werden.

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Deutsche Literatur und Kreta

Ich zB. schätze auch sehr viel an deutscher Literatur, Kunst, an Ideen aus Deutschland, und finde sogar, dass wir musikalisch in letzter Zeit einiges interessanteres zu bieten haben als etwa die USA – Geschmackssache, ja natürlich. Dennoch käme mir nicht in den Sinn, darauf speziell stolz zu sein. Das käme mir vor wie eine Vereinnahmung von Dingen, die ich nicht gemacht habe und die mir nicht gehören. Auch finden sich gerade bei der Literatur und den Ideen genug Autoren, die selber mit Stolz-auf-Deutschland-sein nichts am Hut haben/hatten, das wäre also vollkommen widersinnig. Und ich mag manche Landschaften in Deutschland sehr, oder dass Schröder den USA im Irak-Konflikt eine Absage erteilte. Nur – Stolz auf Deutschland bin ich nicht, denn all das, für das Deutschland steht ist einfach zu ambivalent und widersprüchlich und heterogen. Mir fehlt das aber auch nicht. Für vieles, für das Deutschland international steht, würde ich mich schämen, wenn ich mich so mit Deutschland identifizieren würde. Ich habe zB. mit den Sekundärtugenden wie Fleiß und Pünktlichkeit, für die Deutschland steht, nicht viel am Hut.  Ich bin auch nicht stolz darauf, dass Deutschland Israel U-Boote liefert, damit Israel sich im Falle des Falles damit verteidigenkönnte (nein, nicht gegen die Palästinenser, die schwimmen nicht mit Fregatten herum). Ich finde das nur einfach gut und konsequent. Möglicherweise haben es die Leute auf Kreta in der Beziehung einfacher. Die waren u.a. übrigens auch Opfer von Massenerschiessungen durch Deutsche im zweiten Weltkrieg. Ich beneide sie aber auch nicht um ihr Fahnenschwenken, für mich hat das immer was lächerliches. Stolz bin ich auf Dinge, die mir selber alleine oder zusammen mit anderen gut gelingen.

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Wem gehört der Mond? First comes, first served? – Auch Russland strebt zum Mond

Wird das wie bei der Antarktis? Gibt es da schon Eigentumsregeln für den Mond? Und wie wird’s beim Mars? Bush sprach ja ausdrücklich von “Boden-Resourcen”, sowohl auf dem Mond als auch dem Mars. Wer darf die nutzen? Also über diese Gedanken würde ich mir erst einmal keine Gedanken machen. Das langfriste Ziel sollte sein, daß Menschen auf Mond und Mars leben. Und der Mond gehört dann den Mondmenschen und der Mars den Marsmenschen. Das ist so ähnlich wie mit Amerika. Früher hatte Großbritannien seine Gefangenen nach Amerika rübergeschifft. Wem gehörte dort nun Amerika? Den Indianern? Den Briten? Den Spaniern? Oder den Deutschen? Es gehörte irgendwie allen. Und hinterher haben die Menschen, die in Amerika lebten, sich gänzlich von den Europäern abgeseilt und ferern nun alljährlich ihren Unabhängikeitstag. Mit Australien ist es recht ähnlich verlaufen nur etwas später und statt den Iniandern sind die Ureinwohner Aborinines. Doch auf dem Mars und dem Mond gibt es keine Menschen, die man vertreibt, wenn man sich dort ausbreitet. Insofern sehe ich diese Entwicklung mit zuversicht an.

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Si vs. C – Extragalaktische Vorstufen Außerirdischer

Das biologische Problem ist jetzt dabei, dass Silicium weniger gern neue Verbindungen eingeht, also wie CO2 zu Zucker wird. Andererseits ist die Möglichkeit der Photosynthese wie gesagt nicht widerlegt. Photosynthese setzt aber bereits Lebewesen voraus. Es geht aber schon mal darum, dass Kohlenstoff (durch el. Entladungen, etc.) von sich aus komplexere Moleküle bildet (die ziemlich stabil sind). Bei Silizium ist das nicht der Fall. gegf. Kohlenstoff- oder Sauerstoffatome in langkettigere Moleküle eingebaut werden müssen… – das liegt vorallem an der Größe von Siliciumatomen. Was ein “auf Silizium basierend” schon mal in Frage stellen wuerde. Ein auf “Silizium und Kohlenstoff basierend” waere da schon wieder ganz was anderes. Es ist auch das Manko, dass Silicium viel ungerner Doppel/Dreifachbindungen eingeht. Deshalb ist CO2 ein Gas und SiO2 ein Kristall. Nicht nur das, aehnlich ist es auch bei Ketonen, Carbonsaeuren, aromatischen Verbindungen, etc. alles mit Silizium nicht moeglich. Außerdem findet man Methan und einfache Kohlenwasserstoffverbindungen nicht selten im restlichen Sonnensystem (und auch ausserhalb). Bei Silanen & Co. ist das schon mal nicht der Fall. Ansonsten würde ich aber meinen, dass Siliciumverbindungen mehr herhalten, auch langkettige, wenn diese sich auch nicht so einfach bilden wie bei der Organischen Chemie, was bedeutet, dass bei selbst bei einem grossen Siliziumvorkommen und Spuren von Kohlenstoff auf einem Planeten der Kohlenstoff immer noch die Nase weit vorne hat (ähnlich wie auf der Erde, wo der Kohlenstoff 500 mal seltener als Silizium vorkommt und trotzdem das Rennen gemacht hat). Genau das alles gilt es aber noch zu erforschen. Schließlich will man ja nicht, dass einem außerirdisches Leben entgeht, oder man es sogar versehentlich vernichtet, weil man nicht danach geforscht hat. Wenn es darum geht Silizium oder Kohlenstoff in weit entfernten Staubwolken nachzuweisen, dann ist der Nachweis ja sowieso noch kein Nachweis von Leben. Wenn man aber auf dem Mars (oder sonst wo) auf ein sich bewegendes etwas oder auf irgendwelche ungewoehnliche Belaege auf Steinen (oder was auch immer) trifft, so wuerde eine Untersuchung schnell ergeben, ob es sich um tote oder lebende Materie handelt (egal auf welcher Basis beruhend). Schließlich ist Leben nicht am Material erkennbar und selbst auf der Erde gibt es viele Lebewesen, die sich eine Silikat-Huelle zulegen und trotzdem als Lebewesen klar erkennbar sind. Dennoch: Alle Elemente in eine detaillierte Suche nach Leben einzuschliessen (weil es koennte ja sein …) macht keinen Sinn. Zuerst lieber mal dort suchen wo eine (halbwegs realistische) Chance besteht, dass man was finden könnte.

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